Der Rhythmus der Linie, die Zeit des Lebens: Geschichten von arbeitenden Müttern

 

Stimmen aus dem Unternehmen

Es gibt eine unsichtbare Linie zwischen dem Rhythmus eines Fertigungsbands und dem einer Familie. Er wird von Arbeitszeiten, Routinen und Last-Minute-Lösungen bestimmt. An den Fäden ziehen Frauen und Mütter, die jeden Tag in der Werkstatt und im Lager stempeln gehen.

Wir haben vier von ihnen eine Stimme gegeben. Sie erzählen uns, dass Mutterschaft keine Bremse ist, sondern ein Training, das einen lehrt zu wachsen – auch am Arbeitsplatz.

Altomare: Abteilungsleiterin der Linie 2 und Mutter von Kevin, 11 Jahre alt.

Der Schreibtisch von Altomare, Abteilungsleiterin der Linie 2, erzählt von zwei Welten. Zwischen den Monitoren taucht eine Zeichnung ihres Sohnes Kevin auf – eine tägliche Erinnerung an das, was man außerhalb des Unternehmens aufbaut.

Stolz und zufrieden mit der eigenen Arbeit zu sein, hat ihr auch dabei geholfen, in den schwierigeren Momenten aufrichtig zu bleiben – dann, wenn die Trennung zwischen Mutter und Kind auch Raum für Traurigkeit lässt.

Für sie ist die Mutterschaft eine Schule der Effizienz: Sie hat gelernt, Probleme zu lösen, bevor das Getriebe zum Stillstand kommt, und bringt die notwendige Empathie sowie die erforderliche Entschlossenheit mit nach Hause.

Meinem Sohn sage ich immer die Wahrheit: Mama geht auch für dich arbeiten, für deine Zukunft und für unsere gemeinsame”

Olha: Die Strategie der Resilienz

Seit drei Jahren in der Produktion für das Finish der Motorhauben tätig, hat Olha gelernt, dass die Qualität der Arbeit auch aus der mentalen Ausgeglichenheit entsteht. Sie hat sich ein Unterstützungsnetzwerk aufgebaut und vertraut auf eine Babysitterin, um die Familienlogistik zu gewährleisten. Dieses Gleichgewicht hat ihr eine wichtige Wahrheit bewusst gemacht:

Die Familie ist kein Hindernis für die Arbeit; im Gegenteil, sie ist ein Mehrwert, weil man sich erfüllter fühlt, wenn es einem gelingt, beides erfolgreich unter einen Hut zu bringen.

Angela: Die zusätzliche Gabe der Mutterschaft

Im Lager lässt die Überprüfung der Codes keine Ablenkungen zu. Angela, die täglich diese Aufgabe erfüllt, hat festgestellt, dass die Geburt ihrer Tochter ihr eine neue Ressource geschenkt hat: die Ruhe. Ihre Rückkehr an den Arbeitsplatz zeigte sie verändert – mit einer neuen Fähigkeit, Stress und Prioritäten abzuwägen, was sie zu einer fokussierteren Fachkraft gemacht hat:

Seit ich Mutter bin, bin ich ruhiger geworden; es hat mich sehr verändert. Früher war ich viel nervöser, jetzt bin ich fokussierter und ausgeglichener – auch bei der Arbeit

Rosa: Der Wert der Unabhängigkeit

Rosa bereitet die Vormontage der Kabinen vor – die Standard– und Sonderausstattungen, die jede Maschine für den Kunden einzigartig machen. Für sie, die fern von ihrer Heimat lebt und im Alltag nicht auf die Unterstützung der Großeltern zählen kann, ist die Arbeit bei Sampierana zu einer tragenden Säule geworden: nicht nur ein Gehalt, sondern ein Raum für Unabhängigkeit und persönliche Bestätigung, den sie an ihre Tochter weitergeben möchte.

Ich wünsche meiner Tochter, dass sie es schafft, unabhängig zu sein – trotz der Schwierigkeiten, auf die eine Frau stoßen kann. Sie so aufwachsen zu sehen, wäre für mich das Schönste.

Vier verschiedene Stimmen, eine gemeinsame Botschaft: Man kann Frau, Berufstätige und Mutter zugleich sein. Die Stärke unserer Produktionslinie liegt auch in dieser Fähigkeit, alles zusammenzuhalten – mit Anstrengung, Stolz und einer außergewöhnlichen Normalität.

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